Warmer Gips

Warmer Putz: Anwendung, Beschreibung, Foto und Video

In den letzten Jahren wurden Baumaterialien dank der Entwicklung neuer Technologien mit immer neuen Qualitäten ausgestattet. Der mit energiesparenden Eigenschaften ausgestattete Putz wurde "warmer Putz" genannt. Genau das nennt man die Zementmischung mit Füllstoffen in Form von Perlitsand, Bimssteinpulver oder Styroporgranulat.

Folgende Materialien werden als Füllstoffe verwendet:

Expandierter Vermiculit - Ein ziemlich leichtes Mineralaggregat mit antiseptischen Eigenschaften. Es wird sowohl für interne als auch für externe Arbeiten verwendet. Das Material wird durch Wärmebehandlung von Vermiculitgestein erhalten.

Sägemehlfüller - für Innendekoration verwendet, hat eine sehr gute Wärmedämmung, erfordert aber eine sorgfältige Belüftung für 15 Tage während des Trocknens. Andernfalls kann eine feuchte Oberfläche Schimmel und Pilze aufnehmen.

Polystyrolgranulat - Der beliebteste Füllstoff ist Warmputz, der auch Zement, Kalk und andere Füll- und Zusatzstoffe enthält. Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften hat sich das Material sowohl im Innen- als auch im Außenbereich bewährt. Es wird in der Dekoration von Fassaden verwendet, die Decken, die Wände und in anderen Fällen, wenn Schall- und Wärmedämmung erforderlich sind. Darüber hinaus eignet es sich hervorragend zum Dekorieren von Türen, Fensterschrägen, Steigleitungen usw.

  • hervorragende Haftung (hohe Haftung) auf allen Wandmaterialien ohne zusätzliche Vorarbeiten;
  • mit Ausnahme von besonderen Stellen: Oberflächenrisse, Eckenexternoder Innenkontur;
  • Wände müssen nicht vorgerichtet werden;
  • keine Angst vor Nagetieren, Insekten und anderen Schädlingen;

Warmputz auftragen

Materialverbrauch:

  • Schichtdicke 25 mm = 10-14 kg / m²;
  • Schichtdicke 50 mm = 18-25 kg / m²;
  1. Zunächst muss die Oberfläche gereinigt werden alte VeredelungsmaterialienSchmutz und Staub.
  2. Bei Bedarf setzen wir verstärkende Imprägnierungen ein und verstärken diese an den richtigen Stellen mit Gipsmatten oder Verstärkungen.
  3. Die trockene Mischung wird in einen Behälter gegeben und mit Wasser verdünnt und dann mit einem Mischer glatt gemischt. Die fertige Mischung sollte spätestens 2-3 Stunden nach der Zubereitung aufgetragen werden. Die Dichte sollte ungefähr so ​​sein, dass der Putz beim Wenden nicht von der Kelle rutscht.
  4. Unmittelbar vor dem Auftragen wird die Oberfläche mit Wasser benetzt.
  5. Die maximal aufgebrachte Schicht sollte nicht mehr als 20 mm betragen. Es wird empfohlen, die nächste Schicht frühestens nach einer 5-stündigen Pause zu verlegen. Niedrige Temperatur und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknungszeit des Materials erheblich.
  6. Wir überprüfen die Qualität der Arbeit anhand der Regel: Wir befestigen das Werkzeug von allen Seiten an der Oberfläche und suchen nach Lücken. Zulässige Abweichungen betragen 3 mm pro 1 m Länge.

Warmer Putz eignet sich am besten zum Versiegeln von Rissen, Fugen, Türen und Fensterhängen. Wirksam als zusätzliche Dämmung von Innenwänden. Auch bei der Kellerisolierung ist das Material unverzichtbar.